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LESERECHO
zu: "Keine Angst vor dem Fehler", Handelsblatt 27.1.2011
Das ist ein toller Artikel.
Prof. Michael Frese, Business School der National University of Singapore und Leuphana Universität Lüneburg
zu: "Der Duft der Firmen", Absatzwirtschaft Juni 2011
Ihr Bericht in der Absatzwirtschaft über Düfte & Aromen in Unternehmen ist interessant & sehr gelungen - chapeau :-)
Mario Arend Inhaber von AREND Finanzberatung, mario-arend.de
Zu: "Das Geheimnis des Erfolgs" von Apple, Absatzwirtschaft September 2010
Herzlichen Dank für den Artikel, er gefällt mir gut.
Mich fasziniert immer wieder, dass es Steve Jobs offensichtlich gelungen ist, durch eine ausgeprägte Benutzerfreundlichkeit, gepaart mit (streng zensiertem, daher eigentlich Pseudo-) Customizing via App Store und dem Zusammengehörigkeitsgefühl einer selbsternannten Elite ("we don't use Microsoft") eine Fangemeinde zu schaffen, die bei aller (vorgeblichen) Aufgeklärtheit Schlange steht nach einem Produkt, das nicht immer technisch auf der Höhe ist (iPhone 1G und 2G) und bei dem sich der iGott es vorbehält, alleine zu bestimmen, wie der Kunde das gekaufte Produkt benutzen darf (walled garden bei Software, Kopierschutz im iStore, etc.).
Klaus-Peter Statz, President and CEO Deutsche Telekom Inc.
Zu: "Piraffe und Pirouette", Handelsblatt Weekend Journal 2.5.2008
Ein auch reiterlich perfekter Artikel!
Martin Richenhagen, CEO des US-Landmaschinenherstellers AGCO
Zu: "Wo der Geldsegen der Wall Street landet", Welt am Sonntag
9.3.2008
Glückwunsch zu diesem gelungenen Beitrag. Es ist schon eine verrückte
Welt, in der wir leben...
Rüdiger Albers, USA-Geschäftsführer des
Juweliers Wempe
Zu: " Flexibler im Kopf", Audi Magazin Herbst 2007
Ihr Porträt von mir ist bei weitem der treffendste Artikel, der je über
mich und meine Arbeit geschrieben wurde. Vielen Dank.
Michael Jantzen, kalifornischer Architekt und Erfinder
Zu: "Neues Spiel", Die Zeit 21.8.2003
Ich wollte Ihnen zum Artikel „Neues Spiel“ gratulieren, der mir sowohl
inhaltlich als auch vom Schreibstil her sehr gut gefallen hat. Und - die"Zeit" wird
gelesen! Habe auch schönes
Feedback von Dritten erhalten.
Uwe Fleischhauer, Partner der Unternehmensberatung Mackewicz & Partner
Zu: "Mal Diplomat, mal Provokateur", DJV-Journal April 2003
Gratulation zu Deinem gelungenen Portrait unseres scheidenden Landesvorsitzenden.
Es macht richtig Spass, die Geschichte zu lesen, und obwohl sie über fünf
Seiten geht, wird sie an keiner Stelle langweilig. Mit Deiner Erlaubnis werde
ich sie in meine Mustersammlung für gut erzählte
Stories aufnehmen, mit denen ich gelegentlich Studenten oder Kursteilnehmer konfrontiere.
Lothar Hausmann, Medienhaus Dortmund
Zu: "Gute Besserung, etwas billiger", brand eins Dezember
2002
Dir ist es gelungen, ein staubtrockenes Thema spannend rüberzubringen.
Glückwunsch! Seit ich Deinen Artikel gelesen habe, sehe ich Pharma-Berichte
mit "anderen Augen".
Patrik von Glasow, GED-Artworks
Zu: "Der glückliche Rest", Die Zeit 12.9.2002
Wir zählen uns ebenfalls zum "glücklichen Rest", den Sie
in Ihrem Artikel beschrieben haben. Was ich auch bestätigen kann: Die
meisten Anleger interessiert das nicht. Unser Aktienkurs bewegt sich schon
seit einiger Zeit unterhalb des Buchwerts und liegt jetzt nur noch 20 Prozent über
dem Liquiditätsbestand
je Aktie. Auf Grund der niedrigen Marktkapitalisierung wird Pandatel am kommenden
Wochenende aus dem Nemax 50 ausscheiden.
Dietlinde Bamberger, Pandatel AGs
Zu: "Was ist da passiert?", brand eins 3/2002
Als ehemaliger Mitarbeiter der Trius AG habe ich den Beitrag von Christine Mattauch
mit Genuss gelesen. Ich war im Jahr 2001, bis zur Auflösung des Vertrages,
für die Pressearbeit zuständig. Erste Kontakte mit Herrn Romberg hatte
ich im Sommer 2000. Die Problematik der Trius ist mir schnell klar geworden und
war eigentlich allen Mitarbeitern deutlich: Die Idee ist gut, die Software-Entwicklung
super, leider war der Vertrieb ein Haufen von Anfängern. Verstärkt
wurde dieser Effekt durch aufgeblasene Marketing-Aktionen, die immer teuer waren
und Termine für Produkteinführungen setzten, die in keinem Fall von
der Entwicklungsabteilung gehalten werden konnten. Aber: Die Stimmung war gut,
Trius ist toll, und Umsätze
gab es keine.
In einer Betriebsversammlung, kurz nach dem Scheitern der eCN-Aktion, hat Romberg
zur Begründung für das Engagement gesagt: „Wir haben eCN ein
Darlehen gegeben. Dieses Darlehen wurde umgewandelt, was zur Übernahme der
eCN führte. Trius ist nämlich keine Bank, und wir spielen auch nicht
Bank.“ Spontan
ging mir dabei durch den Kopf: Aber wir spielen AG.
Ich danke Ihnen für den interessanten Artikel.
Andreas Wolf
Ich schreibe grundsätzlich keine Leserbriefe. Aus
Prinzip nicht. Und es liegt mir fern, dem Autor eines Textes irgendein Feedback
zu geben. Übt man Kritik oder schickt man Ergänzungen, gilt man sofort
als Besserwisser. Teilt man dem Autor seine Begeisterung mit, bekommt man als
Antwort eine Frage: "Was willst Du von mir? Ich bin nicht käuflich!". "Flattery
will take you everywhere", sagt der gelobte Amerikaner. Ich mach' es trotzdem:
Ich habe selten nur um nicht unglaubwürdig zu wirken eine
so interessante, spannende und umfangreiche Reportage über eine Unternehmensentwicklung
gelesen. Und die Tatsache, dass deren Produkt und Auftreten einfach jämmerlich
war, unterstreicht Ihre ganz persönliche
Leistung bei diesem Beitrag nur noch. Im Ernst: Ein wirklich toller Artikel!
Tobias Groten, Vorstandsvorsitzender der Tobit Software AG
Zu: "Die jungen Trendverderber", Die Zeit 4.10.2001
Ihren Bericht über die jungen Trendverderber der sogenannten New Economy
habe ich mit großem Spaß gelesen. Denn so wahr es ist, dass viele
Start-ups gescheitert sind, so wahr ist auch die Tatsache, dass es eben auch
die „clever geführten“ gibt, die den meisten Journalisten aber
höchstens eine Randbemerkung wert sind. Das ist schade und umso begeisterter
habe ich Ihren Artikel in unserem Unternehmen und Netzwerk verteilt. Auch der
Hinweis über die nicht stärkere Insolvenzgefährdung von Firmen
der New Economy ist gut angebracht und war mir bislang in dieser Ausprägung
nicht bekannt. Also herzlichen Dank für Ihre Recherchen und die faire Darstellung
einer Branche, die sicher in der Vergangenheit einige Fehler gemacht hat (und
dafür zu Recht büßen musste!), die aber eben nicht tot, sondern
in meinen Augen sogar quicklebendig ist und so manch einen sicher noch überraschen
wird!
Elke Tonscheidt, conject AG
Zu: "E-mail statt Flugblatt", Die Zeit 15.3.2001
Das mit „flüchtiger“ Hand gezeichnete Bild ihres „Gesamtkunstwerkes
Ich“ klingt zynisch und gedankenlos; als ob „Einzelkämpfertum“ tatsächlich
eine Lösung aus der globalen Problematik wäre, in die unsere EINE WELT
hineinschlittert, nein, schon längst drin ist. „Man denkt an sich
und seine Karriere“, was für ein Zynismus spricht aus dieser jungen
aufstrebenden Projektmanagerin. Ich habe mir übrigens die Aussagen von Eva
Ullrich ausgeschnitten und setze sie zur Diskussion in schulischen und außerschulischen
Bildungsveranstaltungen ein – als Anregung zum Nachdenken darüber,
ob diese Einstellung tatsächlich zukunftsfähig
ist; ich denke NEIN!
Jos Schnurer, Universität Hildesheim
Zu: "Bayerischer Börsenflop", Die Zeit 11.1.2001
Erinnern Sie sich noch an Ihren Artikel in Nr. 3/2001 für Die Zeit? Sie
haben damals den Prädikatsmarkt der Bayerischen Börse vernichtend abgeurteilt.
Wir haben diesen Artikel zum Anlass genommen, Ihr Urteil noch einmal empirisch
umfassend zu unterlegen. Jetzt ist unsere Studie fertig und ich hoffe, sie gefällt
Ihnen. Das Ergebnis ist insgesamt geblieben.
Prof. Dr. Dirk Schiereck, Universität Witten/Herdecke
Zu: "Aus der Traum", Die Zeit 5.10.2000
Mein Name ist Markus Malzl und bin der Geschäftsführende Gesellschafter
des Computer-Reinigungsspezialisten Pikkobello, den Sie in Ihrem Artikel erwähnt
haben. Ich fand Ihre Berichterstattung sehr lebhaft und korrekt zu lesen und
vertraue mich Ihnen jetzt und in Zukunft für ein Gespräch über
die Erfolgsgeschichte Pikkobello an.
Markus Malzl
Zu: "Der diskrete Börsenstar", brand eins 4/2000
Ich bin sehr beeindruckt von Ihrem Bericht über MLP. Die meisten Titel,
nicht nur über MLP, sind häufig objektiv und informativ, aber die wenigsten
sind stilistisch so wie der von Ihnen. Wir werden hier im Hause bestens informiert
und haben somit einen umfassenden Überblick über
die Presse bzw. relevante und interessante Artikel. Allerdings freut es mich,
wenn man unsere Arbeitsweise so realistisch und interessant darstellt, wie Sie
das getan haben. Schreiben Sie weiter wie bisher.
Lars Cullmann, MLP Geschäftsstelle Hamburg III
Zu: "Teile mit Weile", brand eins 3/1999
Mit großem Interesse habe ich Ihren Bericht über die Mitarbeiterbeteiligung
in Brand 1 Nr. 3 gelesen. Ich darf Ihnen dazu gratulieren und bin an einem Gedankenaustausch
mit Ihnen interessiert.
Michael Lezius, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Partnerschaft
in der Wirtschaft (AGP)